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Rätselhafte Funde

Sensationelle Funde können die Lehre vom Ursprung der Menschheit verändern

 

Michael A. Cremo und Richard L. Thompson stürzen mit ihrem Buch "Verbotene Archäologie" (Kopp-Verlag, 2008, ISBN-10: 3-938516-33-X ) das vorgeschichtliche Weltbild um und regen Wissenschaftler wie auch Laien gleichermassen zu Nachdenken über den wirklichen Ursprung der Menschheit an. Ihre Schlussfolgerungen hier in einer kurzen Zusammenfassung:

 

1. Verschiedene Funde deuten darauf hin, dass die menschliche Rasse bereits zur Zeit der Saurier existierte.

2. Es lassen sich über diesen langen Zeitraum hinweg, entgegen Darwins Evolutionstheorie, keine Anzeichen für eine körperliche Evolution des Menschen erkennen.

3. Es lässt sich belegen, dass durch alle diese geologischen Perioden hindurch, anatomisch moderne Menschen existierten und parallel dazu die verschiedensten Arten von Menschenaffen, „Affenmenschen", Vor- oder Halbmenschen. .

4. Funde, wie  zum Beispiel eine goldene Kette aus einer Karbon-Formation, lassen den Schluss zu, dass auf der Erde  bereits in weit zurückliegenden Erdzeitaltern hochentwickelte Zivilisationen existierten.

 

 

Der Hammer von Texas

 

Der fossile Hammer aus London in Texas war bei seiner Entdeckung  im Jahr 1934 nachweislich komplett im Gestein eingeschlossen, nur das Ende des Hammerstiels schaute heraus. Ein Teil des Materials ging eine chemische Verbindung (Reaktions- oder Verwitterungskruste) mit dem umgebenden Material des Felsens ein.

Daraus kann geschlossen werden, dass der Hammer aus der Zeit vor der Entstehung des Steinmaterials stammt oder aber zumindest das gleiche Alter haben muss. Von Geologen wird das Gestein auf  mindestens 140 Millionen Jahre geschätzt, eine Zeit in der nach gängiger Auffassung noch kein menschliches Leben existierte.

Analysen unabhängiger Institute belegen, dass sowohl der Hammerkopf wie auch der Stiel nicht auf natürlichem Weg entstanden sein können. Interessant auch die Zusammensetzung des Eisens: Nach der Untersuchung des Metallurgischen Instituts "Batelle Memorial Laboratory" in Ohio, USA, aus dem Jahr 1989  besteht der Hammerkopf aus  96,6 % Eisen, 2,6 % Chlor und 0,74 % Schwefel und ist im Gegensatz zu heutigem Eisen nicht mit Kohlenstoff oder anderen Beimengungen hergestellt.  Er rostet demzufolge auch nicht

(Quelle: Reinhard Habeck, Die letzten Geheimnisse, Tosa Verlag, Wien, 2003, Lizenzausgabe RM Buch und Medienvertrieb, S. 49/50)

 
 

 

Der Hammer von Texas, Bild-Quelle: www.zillmer.com

Nachfolgend eine kurze Dokumentation über die pyramidale Struktur, die sich im Meer, in ca. 5-30 m Tiefe, vor der Küste der japanischen Insel Yonaguni befindet. Das 200 m lange und 150 m breite Gebilde wurde im Jahr 1985 entdeckt und bis heute streiten sich Ärchäologen und Geologen über den Ursprung der Gesteinsformation, ob sie auf natürlichem Weg durch Erosion entstanden oder von Menschen erbaut worden ist. Als gesichert gilt, dass die Formation seit ca. 8000 Jahren, also nach der letzten Eiszeit, unter Wasser liegt. Dies bedeutet, wenn sie von Menschen bearbeitet worden ist, muss die erbauende Kultur hochentwickelt gewesen sein und vor mindestens 8000 bis 10000 Jahre existiert haben, was jedoch der derzeitigen Auffassung der Wissenschaftler zur Zivilisationsgeschichte Südostasiens widerspricht.

Macht euch selbst ein Bild anhand der Doku:

 

"Lux lucet in tenebris" -

"Das Licht leuchtet in der Finsternis"

(Neues Testament,

Johannes, 1, Vers 5)

Friedensmeditation

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