Forum für Gegenwartsfragen
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Newsletter 2 - Liebe - die größte Kraft im Universum

In einer Zeit, in der der Glaube an die Existenz des Göttlichen und der geistigen Welt immer mehr abnimmt, in der das Wort „Liebe“ zu einer bloßen Floskel verkommen ist, in der die Menschen kaum noch Hoffnung auf ein erfülltes Leben haben, in der die Schönheit der Welt durch den Raubbau an der Natur mehr und mehr vernichtet wird, in der Kriege, Mord, Totschlag, und andere Schwerstverbrechen an der Tagesordnung sind, …

genau in diese Welt stelle ich ganz bewusst die Botschaft einer alles umfassenden, bedingungslosen Liebe, die jedem Menschen in jeder Sekunde seines Lebens begegnen kann.

 

Es gibt keine größere Kraft im Universum als die LIEBE! Menschen, die aus ihrem Glauben heraus leben, haben diese bedeutende Erkenntnis, dieses  überlebenswichtige Wissen,  durch alle Jahrhunderte hindurch, immer wieder bestätigt und daran erinnert.

DIE LIEBE ist der Urquell allen Lebens (Hildegard von Bingen),

… sie heilt,

… sie gibt Kraft

… sie erschafft neues Leben

… öffnet die Herzen

… sie vergibt

… sie schenkt Hoffnung

 

Schauen wir uns in der Welt um! Es ist allerhöchste Zeit, dass sich die Menschheit wieder auf die wahren Werte des Lebens besinnt.

Aufwachen! „Wir selbst müssen zu der Veränderung werden, die wir in der Welt sehen wollen!“ (Nach Mahatma Gandhi)

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen die nötige Klarheit und Kraft, um die dafür erforderlichen Schritte gehen zu können.

 

 

Es grüßt euch ganz herzlich

 

Jutta

 

 

Newsletter 1 - Der Weg nach innen

Der Weg nach Innen stärkt die Widerstandskraft

Bereits seit Dezember 2012 leben wir in einer ganz speziellen Zeitqualität, in der wir noch mehr als vorher, an der Erhaltung unseres inneren Gleichgewichts arbeiten müssen, um dauerhaft den Erfordernissen des Alltags standhalten zu können. Mal ganz abgesehen von dem augenfälligen äußeren Zustand der Welt, mit der steigenden Anzahl von Kriegen, Morden und anderen Verbrechen, sowie den weltweit immer heftiger werdenden Naturkatastrophen, usw., leidet auch die Gesundheit der Menschen immer mehr.

Der rasante Anstieg von Krankheiten, vor allem Depressionen und „Burnout“, spricht Bände und spiegelt uns exakt den desolaten, inneren  Zustand vieler Menschen wider.

Nach der Vorhersage der Weltgesundheits-organisation (WHO) soll die Depression bis zum Jahr 2030 weltweit die häufigste Krankheit überhaupt werden.

 

Depression - der Hilfeschrei der Seele, die keine (seelische, geistige) Nahrung bekommt!

Nicht umsonst heißt es im Volksmund: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!

 

Zwar gibt es verschiedene Ursachen für psychische Erkrankungen, doch ob jemand eine Depression ausbildet oder nicht, liegt hauptsächlich daran, wie ausgeprägt seine innere Widerstandskraft (Resilienz) ist.

So  reagieren manche Menschen schon bei kleinen Widrigkeiten sehr empfindlich, während andere scheinbar problemlos unmenschliche Herausforderungen bewältigen können.

 

Dazu gibt es neue Forschungsergebnisse!

Die gute Nachricht ist: Die Widerstandskraft kann gestärkt werden und jeder kann es, auch noch im Erwachsenenalter, lernen, mehr innere Kraft aufzubauen.

 

Und was die Studien u.a. noch zeigen:

Wem religiöse oder spirituelle Inhalte in seinem Leben wichtig sind, der ist wesentlich seltener anfällig für Depressionen – selbst dann, wenn eigentlich ein sehr hohes Risiko zu erkranken besteht, z.B. durch Vererbung, Schicksals-

schläge, besondere familiäre Umstände, etc..

 

Dies stellte ein Forscherteam aus Psychiatern und Neurowissenschaftlern um Myrna Weissmann von der Columbia University in New York durch Hirnscans von 103 Personen fest, von denen ein Teil extrem anfällig für Depressionen

war. Die Teilnehmer der Studie entstammen bereits in erster oder zweiter Generation einer größeren Gruppe von Familien, deren Lebensweg seit nunmehr dreißig Jahren begleitet wird. („JAMA Psychiatry“, Bd.71 (2), S.128)

 

Weitere Forschungen bestätigen das. Damit ist endlich auch von wissenschaftlicher Seite  bewiesen:

Die Hinwendung zum Göttlichen, zu einem Leben mit spirituellem Hintergrund, stärkt die Lebenskraft und kann vor Krankheit schützen.

Gemeint ist dabei kein intellektuelles Denken oder bloße Lippenbekenntnisse, sondern ins Leben integrierte, authentische Spiritualität im Alltag!

 

Gelebte Spiritualität heißt ….

dem Göttlichen im Leben Raum geben, ganz in der Einheit mit dem Göttlichen aufgehen

und dadurch absolute innere Sicherheit erhalten, dass ein wahrhaft erfülltes Leben unabhängig ist von äußeren Lebensumständen, wie materiellem Wohlstand, anderen Menschen oder Tieren,

Gesundheit oder Krankheit, von Wunscherfüllung oder anderen positiven Bedingungen.

 

Und irgendwann wird sich dann ein Empfinden tiefer Dankbarkeit und wahrer Glückseligkeit  einstellen, das aus dem eigenen Inneren kommt und ein Zeichen ist, für eine unbeschreibliche, nicht in Worte zu fassende Verbindung mit

dem Göttlichen.

 

Was unterstützt den Weg nach Innen?

 

Es bieten sich viele Möglichkeiten an, aber nachfolgende Beispiele haben sich als gute Hilfsmittel erwiesen, um auf dem INNEREN  WEG voranzuschreiten:

  • Lesen aufbauender Texte und Gedichte,
  • Mantren aufsagen oder singen,           
  • bewusste Spaziergänge in der Natur,
  • Hören berührender Musik,
  • Meditation, sowie das meditative Betrachten spiritueller Bilder.

- Und ab und zu eine Auszeit nehmen, um sich  Gelegenheit zu geben,

das Göttliche im Leben noch tiefer zu erfahren.

 

Der Theologe Andreas Ebert schreibt dazu: „In Augenblicken, in denen wir in der Gewissheit und Freude ruhen,

Gottes geliebte Kinder zu sein, in Augenblicken, in denen wir spüren, dass nicht zählt, was wir haben oder leisten, sondern wer wir vor Gott und in Gott sind - sind wir alle Mystikerinnen und Mystiker.

Nur ein Glaube, der nicht im Kopf bleibt, sondern unser ganzes Sein erfasst, wird uns genügend Kraft und Freude     

für unseren Alltag schenken. Wie sagt Meister Eckhardt? „Der in Gott versetzte Mensch wird von Freude durchkitzelt,

in allem, was er tut und lässt!“ Wer das schon einmal verspürt hat, hat eine mystische Erfahrung gemacht.“

 

In diesem Sinne, “lasst Euch von Freude durchkitzeln“ und lasst es Euch gut gehen!

 

Herzlichst

Jutta

 

Zur Erinnerung :

 

Ein Gegengewicht sein

 

Ein Gegengewicht sein

zur Schwerfälligkeit,

selber zu denken

und Gefühle zuzulassen!

 

Ein Gegenpol sein

zu den Anziehungskräften

der Gleichgültigkeit

und Lieblosigkeit!

 

Ein Gegensatz sein

zu nichtssagenden Floskeln,

versteckten Lügen

und Halbwahrheiten!

 

Ein Gegenlicht sein

zur Dunkelheit

in den Hirnen und Herzen

hinters Licht geführter Menschen!

 

Eine Gegenbewegung

ins Leben rufen

gegen das Treibenlassen

im Strom des Zeitgeistes

und das Niedermachen

der Schöpfung.

 

(© Ernst Ferstl (*1955))

"Lux lucet in tenebris" -

"Das Licht leuchtet in der Finsternis"

(Neues Testament,

Johannes, 1, Vers 5)

Friedensmeditation

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