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Über die Seele

Indizien, die für die Existenz einer Seele sprechen:   

 

1.         Die Eindrücke von Sensitiven. Es wurden „Energiekörper“ wahrgenommen, die offenbar anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, als den bisher bekannten und die den unsterblichen Teil unserer Selbst darstellen können. Durch die sogenannte Kirlian-Fotografie gelang es erstmals Energiekörper (Aura) zu fotografieren.

 

2.        Nahtod-Erlebnisse (Near-Death-Experience=NDE) Manche Studien gehen davon aus, dass 67 % der Sterbenden unerklärliche Erfahrungen machen, in denen meistens mehrere der nachfolgenden Elemente auftreten:

  • Loslösung vom physischen Körper, von oben auf ihn herabschauen
  • Eintritt in eine tunnelartige Zone des Übergangs
  • Wahrnehmung eines weiß-goldenen, strahlendes Lichts, das ihm ein unbeschreibliches Gefühl von Liebe, Wärme, Geborgenheit , Glück und tiefen Frieden vermittelt
  • Wahrnehmung einer paradiesischen Landschaft
  • Begegnung mit verstorbenen Verwandten (manchmal wusste der Betreffende noch nicht einmal, das die Person verstorben ist), religiösen Gestalten oder unbekannten Lichtwesen mit denen er telepathisch kommunizieren kann
  • Ein Lebensfilm läuft ab, mit wichtigen Stationen des Lebens, die von einem selbst als bewertet werden
  • Eine NDE nimmt in den meisten Fällen die Angst vor dem Tod und macht gelassener, heiterer, insgesamt psychisch stabiler.

 

3.        Außerkörperliche Erfahrungen (Out-of-Body-Experience=OBE): Meist treten solche Erlebnisse spontan auf in Träumen, Meditationen oder psychischen Ausnahmezuständen. Hierbei hat der Betreffende das Gefühl, sich vom eigenen Körper zu lösen und sich frei durch den Raum, sogar auch durchs Universum, zu bewegen. Schamanen und entsprechend Begabte oder Ausgebildete sind in der Lage solche „Astralreisen“ willentlich durchzuführen.

 

4.       Kirlian-Fotografie:

Schon seit Jahrhunderten  behaupten Hellseher, jedes Wesen habe einen unsichtbaren Körper - einen sogenannten Astralkörper oder ätherischen Körper, der sozusagen eine Kopie unseres physischen Körpers  darstellt. Er enthält die „Seele/Psyche“,  nicht unsere physischen Gehirn.

 

Beweise dafür fanden  Sheila Ostrander und Lyn Schroeder bereits 1973 und veröffentlichten sie in ihrem im gleichen Jahr erschienen Buch  “PSI Medium - Entdeckungen hinter dem Eisernen Vorhang“.

 

Die beiden Autoren fanden während ihrer Untersuchungen zu dieser Thematik heraus, dass bei Experimenten in Russland, in denen empfindliche elektronische Ausrüstung verwendet wurde, Wissenschaftler entdeckten, dass alle Wesen wie Tiere und Menschen nicht nur einen physischen Körper aus Atomen und Molekülen hatten,  sondern es wurde auch eine den Körper umgebende Energie festgestellt, quasi eine energetische Kopie des Körpers.

 

Es gelang den russischen Forschern die von ihnen „biologischer Plasmakörper“ genannte Energie zu fotografieren. Dadurch wurde auch belegt, dass, wenn ein Mensch einen Finger oder einen Arm oder ein Bein verliert, die energetische Kopie des Körpers vollständig erhalten bleibt und keine fehlenden Gliedmaßen aufweist.  (Ostrander /Schroeder, 1973: Seite 223).

 

Diese fotografische Darstellung eines Energiekörpers wird Kirlian-Fotografie genannt, nach dem russischen Forscher Semjon Kirlian, der zusammen mit seiner Ehefrau Walentina, die dazu notwendige Apparatur entwickelte (1949 patentiert).

 

 

5.       Hinweise für das Weiterleben der Seele nach dem Tod

 

Verstorbene erscheinen Hinterbliebenen:

 

"Erscheinungen" treten in ganz unterschiedlicher Form auf. Es gibt durch alle Jahrhunderte hindurch sehr viele Berichte über Erscheinungen. Eine durch die "British Society for Psychical Research" durchgeführte Zählung der Berichte, ergab eine Schätzung, dass etwa zehn Prozent der Bevölkerung sinnliche Wahrnehmungen haben, die man als Erscheinungen bezeichnen kann.

Als Ursache der Erscheinungen wird eine äußerst dringende Bemühung eines Verstorbenen angenommen, einem Lebenden etwas mitzuteilen. Die Mitteilung kann für den Verstorbenen selbst wichtig sein oder für seine Kontaktperson eine Bedeutung haben, um z.B. Ängste zu nehmen, zu trösten, oder auch vor möglichen Unglücksfälle oder Schicksalsschlägen zu warnen.

 

Beispiel für eine Erscheinung (1998):

Ein junges Mädchen (zur Zeit der Erscheinung 16 Jahre alt) lag mit hohem Fieber, Luftnot und körperlicher Schwäche mindestens schon eine Woche im Krankenhaus. Sie wurde aber immer noch kraftloser, konnte nicht einmal ohne Hilfe laufen, sich waschen, etc.. Die Ärzten fanden keine Erklärung für die Erkrankung und die junge Patientin sprach auch auf keine Behandlung an. Im Gegenteil, ihr Zustand verschlimmerte sich mehr und mehr und niemand konnte sagen, ob sie überleben würde.

 

Seit Tagen machte sich das junge Mädchen große Sorgen über ihren Zustand. Ihr wurde so richtig bewusst, dass sie möglicherweise sterben könnte und abends, allein in ihrem Zimmer, wuchs die ihre Angst ins Unermessliche.

Sie weinte und kämpfte mit ihrer Furcht, als sie auf einmal Rauch (-Nebel) unter der Zimmertür durchquellen sah. 

Sie dachte es brenne im Flur und wollte gerade nach der Schwester klingeln, als aus dem Rauch (-Nebel) ihr Großvater hervortrat. Er war zu dem Zeitpunkt bereits vier Jahre verstorben, zeigte sich ihr aber genauso wie sie ihn gekannt hatte: graue Haare, mit dunkler Hose, kariertem Hemd und Hosenträgern. Er kam auf sie zu, lächelte sie liebevoll an, blieb einen Moment bei ihr stehen, sprach aber nicht mit ihr und verschwand dann wieder. Wie lange die Erscheinung dauerte, konnte sie nicht sagen. Aber seine lächelnde Gegenwart genügte, um ihr sämtliche Ängste vor dem Tod zu nehmen.

 

Innerhalb weniger Tage verschwanden dann alle Symptome und das junge Mädchen wurde gesund entlassen, ohne das je eine Diagnose gestellt werden konnte.

 

 

 

6. Psychofotografie

 

Auf Fotos, die mit normalen Filmen und Kameras gemacht werden, erscheinen zusätzlich Gesichter von Menschen, die bei der Aufnahme nicht sichtbar anwesend waren.

Diese Gesichter, - sie haben die Bezeichnung "Extra" erhalten - , werden oftmals als die von Verstorbenen identifiziert. Unter Aufsicht von Parapsychologen wurden Experimente durchgeführt, in denen zum Fotografieren intakte Filme und Kameras von den Parapsychologen zur Verfügung gestellt wurden, um sicherzustellen, dass kein Betrug vorliegt. Aber auch hierbei erschienen auf einigen Fotos Extras. Dies kann als ein weiterer Hinweis für ein Leben nach dem Tod angesehen werden.

 

 

7.     Instrumentelle Kommunikation (Tonbandstimmen, oder Verbindung über PC, Fernsehen, Telefon)

 

Bei Tonbandaufnahmen erscheinen Stimmen auf dem Band und geben sich als Personen zu erkennen, die schon gestorben sind. Sie teilen z.B. Dinge mit, die die Empfänger selbst noch nicht wussten, aber die sich dann im Nachhinein bestätigen.

Auch über PC und Fernsehen sind Kontakte zu Verstorbenen hergestellt worden.

 

Sogar Gespräche mit Verstorbenen über Telefonverbindungen sind belegt. Meist hat die Telefongesellschft überhaupt keine Gesprächsverbindung dafür aufgezeichnet.  Allerdings kommt dieser Kontakt nur durch einen Anruf des Verstorbenen zu Stande. Ein Mensch konnte bisher keine telefonische Verbindung zu Verstorbenen herstellen.

Die Parapsychologen D. Scott Rogo und Raymond Bayless haben in ihrem Buch "Phone Calls from the Dead" sämtliche verfügbaren Informationen zu diesem Phänomen zusammengetragen und ausgewertet.

Also weitere Indizien dafür, dass das Leben nicht mit dem Tod endet.

 

 

8.       Erneute Inkarnation der Seele in einen Körper (Reinkarnation)

 

Ein weiteres Indiz, das in der westlichen Welt sehr kontrovers diskutiert wird, ist die Reinkarnation.

 

Erinnerung an eine frühere Inkarnation

 

Während Nahtod-Erfahrungen, Ausnahme - oder Stress-Situationen sowie in der Meditation sind Rückerinnerungen an frühere Leben aufgetreten. Besonders häufig erinnern sich Kinder spontan an ein früheres Leben, was zuerst oft als kindliche Phantasie abgetan wird.

Der bekannte Reinkarnationsforscher Professor Dr. Ian Stevenson - er war Direktor der parapsychologischen Abteilung an der Universität von Virginia, USA - hat weltweit Fälle von Rückerinnerungen, insbesondere gerade auch bei Kindern untersucht. Er spricht  auf Grund seiner Forschungsergebnisse von "Reinkarnationsbeweisen".

 

Aber auch durch willentlich herbeigeführte Zustände während der Hypnose oder Tiefenentspannung können Menschen geistig in der Zeit zurück reisen. Auch hier gibt es bemerkenswerte Fälle, die tatsächlich auf die Möglichkeit mehrerer Leben hindeuten.  

 

"Lux lucet in tenebris" -

"Das Licht leuchtet in der Finsternis"

(Neues Testament,

Johannes, 1, Vers 5)

Friedensmeditation

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