Forum für Gegenwartsfragen
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Mystikerinnen und Mystiker

Hildegard von Bingen, Pfarrkirche Eibingen, Foto: Jutta de Zordo

Im Zusammenhang mit dem Thema „Mystik“ gibt es kaum einen Ausspruch  der so häufig zitiert wird wie jener des Theologen Karl Rahner: „Der Fromme der Zukunft wird ein Mystiker sein, einer, der Gott erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein.“

(aus Rahner „Das neue Bild der Kirche“ in „Geist und Leben“ 39, 1966, S. 4-24)

 

 

 

Kirchenlehrer im frühen Christentum

 

  • Augustinus ( 354 – 430)

Er richtet die Aufmerksamkeit des Christen in seinen wichtigen Schriften „Bekenntnisse“ , „Gottesstaat“ und „Dreifaltigkeitslehre“, weg von den Dogmen und Gottdeutungen, hin zur Seele des Menschen. Er weist auf die große Bedeutung rechten Handels hin, sowie auf die Wirkung der Liebe.

 

 

  • Johannes Cassianus (360 – 435)

Begründer der berühmten Abtei St. Victor, bei Marsilia (Marseille), lehrte, dass der Stolz der Menschen ohne die Gnade Gottes nicht auszurotten sei und dadurch die Geistlichkeit immer wieder Gefahr laufe, vom rechten Glauben abzufallen. Er warnte nicht nur vor dem weltlichen Stolz, der Ursache aller

weltlichen Übel, sondern besonders auch vor dem viel schlimmeren geistlichen Stolz.

Durch ihn wurde das Ruhegebet eine frühchristliche Form der Meditation, die von den Wüstenvätern intensiv praktiziert wurde, in der Westkirche bekannt.

 

  • Benedikt von Nursia (480 – 543)

Er baute auf die Lehren von Cassianus auf, gründete das bekannte Kloster Monte Cassino, und gab seinem Orden, die bis heute in den benediktinischen Orden geltende Ordensregel, nach dem Grundsatz: „bete, arbeite und studiere“ (ora, labora et studia), an der sich auch viele abendländische

Klöster orientiert haben.

 

 

  • Johannes von Damaskus (650 – 754)

Er setzte durch, dass Ikonen und Bilder wieder verehrt werden konnten und sein theologisches Hauptwerk, „Quelle der Erkenntnis“ enthält eine mehr philosophische Einleitung zur Theologie, sowie einTraktat von hundert Lehrsätzen über Irrlehren und in einem weiteren Teil, die Darstellung des

orthodoxen Glaubens. Zwar entwickelt er darin keine eigenen theologischen Ansätze, aber was er sammelt und wie er die Aussagen und das Wissen der ihm vorausgegangenen Tradition anordnet und mit seiner eigenen Bedeutung versieht, zeugt von seiner tiefen Glaubenskraft.

 

 

Mittelalter

 

  • Hildegard von Bingen(1098 – 1179)

Sie war Benediktinerin, Dichterin und eine bedeutende Universalgelehrte ihrer Zeit. Viele Jahrhunderte galt sie als „Volksheilige“, weil ihr die Heiligsprechung der röm.-kath. Kirche versagt geblieben war.

2012 wurde sie dann letztlich doch „heilig“ gesprochen und in den Rang einer Kirchenlehrerin erhoben.

Hildegard von Bingen gilt als eine der ersten Vertreterinnen der deutschen Mystik des Mittelalters. Ihre Werke befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Von ihr ist ein umfangreicher Briefwechsel erhalten, der auch deutliche Ermahnungen gegenüber hochgestellten Zeitgenossen sowie Priestern und Kardinälen, enthält.Auch sind ihre weiten Seelsorgereisen und öffentliche Predigertätigkeit durch überlieferte Briefe belegt.

 

  • Mechthild von Hackeborn (1241 – 1299)

Mechthild besass eine hohe Bildung, und davon ist auch ihr Werk geprägt. Die Heilige Schrift und die Liturgie der Kirche sind ihre eigentliche, unversiegbare Kraftquelle. So verbindet sich in ihren Offenbarungen das Erleben des Kirchenjahres mit einem den ganzen Kosmos erfassenden Gotteslob.

Solches Gotteslob erscheint ihr als wesentlicher Sinn des Daseins und wird auch mit allen Sinnen dargebracht. Die überfließende Liebe Gottes findet dabei ihre Antwort in der Hinwendung der gesamten Schöpfung zu Gott. Gnadenquell und Unterpfand der Liebe zwischen Gott und Mensch ist das göttliche Herz." (Quelle: http://www.kloster-helfta.de/cms/front_content.php?idcat=2954&lang=10, Stand:14.8.14)

 

  • Mechthild von Magdeburg (1212 – 1283)

"Ermutigt durch den Dominikaner Heinrich von Halle, begann Mechthild um 1250 mit der Niederschrift ihrer Gotteserfahrungen. Sie wählte dafür nicht die Sprache der Gelehrten, das geheiligte Latein sondern die mittelniederdeutsche Sprache des Volks. Es ist zugleich eine hochpoetische Sprache, die aus dem Sprachschatz des Hohenlieds und des Minnesangs schöpft. Gott kommt hier neu zu Wort in der Sprache der Liebe, die Erstarrtes „ins Fließen“ bringt.

So heißt ihr Buch dann auch „Das fließende Licht der Gottheit“, auf dass es in die Herzen einströme, sie erleuchte und entzünde.

Durch die rückhaltlose Liebessprache ihres Buchs und durch ihre offene Kritik an Missständen in der Kirche hatte Mechthild erbitterte Anfeindungen auszuhalten; dazu litt sie vielfach unter schweren Krankheiten und inneren Anfechtungen bis hin zur Erfahrung der Gottesferne. Als dann um 1270 das

Kloster Helfta die sechzigjährige Mechthild aufnahm, geschah dies jedoch nicht nur, um ihr einen Zufluchtsort zu gewähren, sondern vor allem deshalb, dass Mechthild die Nonnen „erleuchte und lehre“.

Helfta öffnete sich der Armutsbewegung und der neuen Gotteserfahrung. Hier schrieb Mechthild dann auch den letzten, siebten Teil ihres Werkes nieder, und es ist unzweifelhaft, dass die Begegnung mit Mechthild der jungen Gertrud von Helfta entscheidende Anstöße gab, die neue Gottesrede hinzuführen zur allumfassenden Botschaft von der Gott-Liebe."

(Quelle: http://www.kloster-helfta.de/cms/front_content.php?idcat=2955&lang=10, Stand: 14.8.2014)

 

  • Gertrud die Große von Helfta (1256 – 1302)

Die überwältigende Erfahrung der Gott-Liebe, die Gertruds ganzes Leben bestimmt, findet Ausdruck in einer tiefgreifenden Theologie, in der Gott, Schöpfung und Mensch zusammengesehen werden. Gott ist so sehr Liebe, dass er in überströmender Liebe alles erschafft. Und auch die Sünde kann nicht verhindern, dass Gott sich zum Menschen hinabneigt, um ihn endgültig wieder zu sich, in seinen Ursprung, zurückzuholen. Der Mensch muss Gott nicht um Gnade anflehen; im Gegenteil: der liebende Gott geht auf den Menschen zu; ja, er wirbt darum, dass der Mensch seine Liebe erwidert!

In der Begegnung mit diesem liebenden Gott gelangt dann der an sich selbst verzweifelnde Mensch zum Bewusstsein seines Werts und seiner Würde und findet Freude daran, die erlebte Liebe an seine Mitmenschen weiterzugeben. So zeigt Gertrud eine Gotteserfahrung, die völlig frei von Angst ist, den

 Menschen von Angst befreit und schon im irdischen Leben „Heil“ bringt."

(Quelle: http://www.kloster-helfta.de/cms/front_content.php?idcat=2953&lang=10, Stand: 18.08.2014)

 

  • Bonaventura (1221 - 1274)

Er versuchte Vernunft und Glauben miteinander in Einklang zu bringen und übernahm die Lehre von der Erleuchtung  des menschlichen Geistes durch das Göttliche von Augustinus.

Bonaventuras Werk „Reise des Geistes zu Gott“ von 1259 sowie seine kurzen mystischen Abhandlungen belegen seine Beschäftigung mit den Möglichkeiten der Seele, Gott zu erkennen und  mit ihm eins zu werden.   

 

er Vernunft und Glauben miteinander in Einklang zu bringen. Er akzeptierte den größten Teil der aristotelischen Philosophie, lehnte aber deren Metaphysik als unzulänglich ab, da sich Aristoteles nicht vom Licht des christlichen Glaubens leiten ließ. Die Lehre von der Erleuchtung des menschlichen Geistes durch das Göttliche übernahm Bonaventura von Augustinus. Bonaventuras Werk Reise des Geistes zu Gott von 1259 sowie seine kurzen mystischen Abhandlungen spiegeln seine Beschäftigung mit den Möglichkeiten der Seele wider, Gott zu erkennen und mit ihm eins zu werden. Dreh- und Angelpunkt seines Denkens und Glaubens war die Bibel als Quelle der Gotteserkenntnis, ein Garten, in dem wir Nahrung finden, das Herz Gottes, Mund, Zunge und Griffel Gottes. Seiner Meinung nach solle man aber nicht zu viel philosophisches Wasser in den Wein der Heiligen Schrift gießen. Papst Leo XIII. nannte Bonaventura Fürst aller Mystiker.
  • Jan von Ruysbrook (1293-1381)

 – man bezeichnet ihn für gewöhnlich als den größten flämischen Mystiker –

 

  • Geert Groote (1340-1384)

Seine Predigten und Seelsorge beruhten auf seinen eigenen Lebenserfahrungen und er erzielte damit große Wirkung beim Volk. Er prangerte aber auch Missstände bei den Orden und Geistlichen an und ihm

wurde deshalb die Predigterlaubnis wieder entzogen. Er ging danach nach Deventer und scharte ab 1381 einen Kreis Gleichgesinnter um sich, mit dem er ein gemeinsames Leben ohne Gelübde führte.

Dieser Kreis wirkte vor allem auf das Erziehungswesen ein und prägte das Schulwesen kurz vor der Reformation.

 

  • Thomas von Kempen (1380-1471)

Das meist gelesenen Erbauungsbuch des späten Mittelalters „Die Nachfolge   Christi“ wurde Thomas von Kempen als Verfasser zugeordnet. Es hat bis heute seine fundamentale Bedeutung für das spirituelle Leben nicht verloren.  Allerdings ist möglicherweise nicht Thomas von Kempen der Verfasser dieser Schrift, sondern vermutlich Geert Groote.

 

  • Franz von Assisi (1181/82 - 1226)

Der Sohn eines reichen Kaufmanns wurde als Giovanni Bernardone in Assisi geboren. Nach seinem Militärdienst wurde er Offizier und führte ein freies, lockeres Leben. 1202 in Gefangenschaft geraten, beschloß er, sein Leben radikal zu ändern und lebte von nun an in selbstgewählter Armut und tätiger

Nächstenliebe.
Er fand viele Anhänger und gründete einen Orden, den 1210 Papst Innozenz III. anerkannte. Schon
2 Jahre nach seinem Tod wurde er heiliggesprochen. Bald brachte man seinen Leichnam in die prächtige Doppelbasilika "San Francesco", die man zu seiner Ehre am westlichen Stadtrand von Assisi

errichtet hatte. Giotto [di Bondone, ca. 1267-1337)  malte das Leben des Franz von Assisi - diese Gemälde befinden sich in der Oberkirche der Basilika - u. a. das Bild "Franziskus predigt den Vögel". 

 

  • Teresa von Avila (1515-1582)

Sie empfand eine tiefe Verbindung mit Jesus, meditierte immer wieder über sein Leben, wie er sich Gott zuwendet, ihn „Abba“, d.h. lieber Vater, nennt und tiefen und  vertrauten Umgang mit ihm pflegt und dabei aber nicht seinen Nächsten vergisst.  Sie spricht davon, dass Jesus ihr zu einem Freund  geworden ist und beschreibt in ihren Schriften mit tiefer Ehrlichkeit den spirituellen Weg, den sie gegangen ist, von den durch die Kirche vermittelten Angst machenden Gottesvorstellungen bis hin zur „Freundschaft mit Gott“ .

 

 

Neuzeit:

 

  • Therese von Lisieux (1873-1897)

Sie erkennt durch ihre tiefe Verbindung mit Gott, dass es im Leben nicht darauf ankommt, ohne Fehler zu sein. Genauso wie wir heute sind, sollen wir uns Gott zur Verfügung stellen, denn er erwartet weder Perfektionismus noch heldenhafte Taten von uns. Was in einer echten Freundschaft zählt, ist eben nicht die Leistung, sondern allein die Liebe.

 

  • Teilhard de Chardin (1881-1955), der große Prophet der göttlichen Evolution

Er vertrat schon zu einer Zeit, als dieser Gedanke einzigartig war, die These, dass die Bedingungen des ganzen Universums und die grundsätzlichen, naturwissenschaftlich anerkannten Konstanten und Naturgesetze genau so sein mussten wie sie sind, damit menschliches Leben möglich wurde.

Sein Hauptwerk Der Mensch im Kosmos will erweisen, dass die Entwicklung des Universums nicht zufällig, sondern mit dem Zielpunkt Mensch vor sich ging, vom Willen des Schöpfergottes geleitet war und in Christus zur Erfüllung und Vollendung kommt. Was viele Physiker und andere Naturwissenschaftler inzwischen postulieren - eine "göttliche Vorsehung" im Hintergrund des Weltalls und des Lebens * - hatte Teilhard schon visionär vorweggenommen.

 

Dass die Kette der Zufallsbedingtheiten, die zu uns geführt hat, auf irgendeine geheimnisvolle Weise gelenkt wird und darin eine göttliche Vorsehung wirksam ist, schrieb 1978 der Neurobiologe und Nobelpreisträger John C. Eccles.

 

Dass die Kette der Zufallsbedingtheiten, die zu uns geführt hat, auf irgendeine geheimnisvolle Weise gelenkt wird und darin eine göttliche Vorsehung wirksam ist, schrieb 1978 der Neurobiologe und Nobelpreisträger John C. Eccles.

 

Dass die Kette der Zufallsbedingtheiten, die zu uns geführt hat, auf irgendeine geheimnisvolle Weise gelenkt wird und darin eine göttliche Vorsehung wirksam ist, schrieb 1978 der Neurobiologe und Nobelpreisträger John C. Eccles.

 
  • Thomas Merton (1915-1968) Sein Klassiker „Meditationen eines Einsiedlers“ spricht auch nichtchristliche Mystiker an.

 

  • Edith Stein (1891-1942)

 Ihr Leben galt dem Bemühen um eine Synthese zwischen  Judentum und Christentum, zwischen Philosophie und Religion, sowie mystisch erlebtem Glauben und tätiger Nächstenliebe.

 

  • Madeleine Delbrêl (1904-1964)

Sie wird oft als  „Mystikerin der Straße“, Pionierin des christlichen Glaubens in einer säkularisierten Welt bezeichnet.  Sie bezeugte mit ihrem Leben, dass es auch heute noch möglich ist, aus der Kraft des Evangeliums heraus die Welt zu gestalten.

Zwar wurde sie als Kind getauft, lebte aber als Jugendliche  total atheistisch. Als junge Erwachsene wird sie durch eine tiefe Glaubenserfahrung bekehrt und lebte von da ab eine zeitgemäße und bodenständige Alltagsspiritualität.

Skulptur "Heiliger Franziskus", Berg La Verna, Toskana, Italien, Foto: Jutta de Zordo

Worte bekannter Mystikerinnen und Mystiker:

 

 

Gebet des Hl. Franziskus von Assisi vor dem Kreuz von St. Damiano:
"Höchster, glorreicher (herrlicher) Gott,
erleuchte die Finsternis meines Herzens,
schenke mir echten Glauben,

feste Hoffnung und vollkommene Liebe,

Gespür und Erkennen,

Herr,
und gib mir rechten Glauben,

sichere Hoffnung und vollkommene Liebe.

Gib mir, Herr, Sinn und Erkenntnis,

dass ich erfülle deinen heiligen und wahrhaften Auftrag."

 

 

Wo Liebe ist und Weisheit ...

 

"Wo Liebe ist und Weisheit,
da ist weder Furcht noch Ungewißheit;
wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung;
wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz;
wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreung und Haltlosigkeit.
Wo die Furcht des Herrn das Haus bewacht, findet der Feind keine Gelegenheit einzudringen.
Und wo Erbarmen wohnt und Verstehen,
kennt man nicht Überfluß und Verhärtung des Herzens.
" (Franz von Assisi)

 

 

Worte der Heiligen Therese von Lisieux, 1873-1897, die von tiefer Verbindung mit dem Göttlichen zeugen:

 

"Nichts kann mich erschrecken, mein Jesus, weder Regen noch Wind.
Und wenn die dunklen Wolken niedersinken, um Dich vor meinem Blick zu verbergen, werde ich mich nicht fürchten und weggehen.
Ich weiß, dass über den Wolken die Sonne Deiner Liebe für immer scheint und ihre Pracht keinen einzigen Augenblick ausgelöscht werden kann.

Wir leben in einem Jahrhundert der Erfindungen.
Man braucht nicht mehr die Treppen hinaufzusteigen, denn in den Häusern der Reichen sind sie bequem durch einen Lift ersetzt.
Auch ich will einen Lift finden, der mich zu Dir, Jesus, empor tragen kann.
Denn ich bin zu klein, um die steilen Treppen der Vollkommenheit hinaufzusteigen.
Der Lift, der mich zum Himmel hinauftragen soll, sind Deine Arme, mein Jesus."

 

 

Worte von Edith Stein, Heiligsprechung 11.10.1998:

 

"Es gibt nur wenige Seelen, die in ihrem Innersten von ihrem Innersten aus leben; und noch viel weniger, die dauernd darin und von ihm aus leben.

 

"Der Mensch ist dazu berufen, in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen, wie es nur von hier aus möglich ist; nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt möglich; nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden, der ihm zugedacht ist.

 

Bei all dem durchschaut er sein Innerstes niemals ganz. Es ist ein Geheimnis Gottes, das Er allein entschleiern kann, so weit es Ihm gefällt. Dennoch ist ihm sein Innerstes in die Hand gegeben; er kann in vollkommener Freiheit darüber verfügen, aber er hat auch die Pflicht, es als ein kostbares anvertrautes Gut zu bewahren."

 

"Lux lucet in tenebris" -

"Das Licht leuchtet in der Finsternis"

(Neues Testament,

Johannes, 1, Vers 5)

Friedensmeditation

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